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Cousine Island Cousine Island bietet eine einzigartige, traumhafte Abgeschiedenheit. Die Einsamkeit der Insel wird jedoch nicht als drückend, sondern eher als befreiend empfunden. Hier trifft man meist nur auf einige wenige Menschen, da hier maximal für 10 Personen Unterkunft gegeben werden kann. Die Unterkünfte bilden einige wenige luxuriöse Villen, die so angeordnet und in die hiesige Natur eingebettet sind, dass man hier die größtmögliche Privatsphäre gewährleistet bekommt. Die Insel Cousine ist 15 Minuten mit dem Hubschrauber von Mahé entfernt. Der Hubschrauber ist das einzige Transportmittel, für den Transfer zu und von dieser paradiesischen Insel. Cousine Island hat einen schönen, unberührten einen-Kilometer-langen Strand, der sich zwischen das warme türkisfarbenen Wasser des Indischen Ozeans und die üppige tropische Vegetation schmiegt. Die Insel ist ein privates Naturschutzgebiet und ist die Heimat von fünf dort beheimateten Vogelarten, u. a. dem Seychellen Magpie Robin, mit einer Bevölkerung von nur 70 Vögel auf der ganzen Welt, von denen 12 auf der Insel leben. Eine Erfolgsgeschichte auf der Insel ist zudem der Schutz und die Rehabilitation von verschiedenen, seltenen Tier- und Vogelarten. Diese Aktivitäten stehen im Vordergrund auf der Insel. Die Insel ist somit nichts für Leute, die das Nachtleben und Party-Aktivitäten lieben. Die Unterkünfte für die Gäste bestehen aus vier (175 qm) großen Villen mit Klimaanlage. Die Villen sind im alten französische Kolonial-Stil erbaut und sind zwischen der natürlichen Vegetation und dem, nur dreißig Meter entfernten, unberührten Strand eingebettet. Jede Villa ist so gelegen, dass eine maximale Privatsphäre gewährleistet ist. Die Villen bieteten luxuriösen Komfort mit Terrassen auf der Vorder-und Rückseite, einem geräumigen Schlafzimmer, Garderobe, separater Lounge, großem Badezimmer mit Jacuzzi und Dusche. Jede Villa ist mit einem Kühlschrank, einer Eismaschine, einer Tee-und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten, Satelliten-TV, Video, CD / CD-Player, Telefon, Safe und Haarfön ausgestattet. Alle Villen haben eine der besten Aussichten aufs Meer auf den ganzen Seychellen. Im wesentlichen werden lokale Spezialitäten serviert. Es wird trotzdem eine Vielzahl von verschiedenen Speisen angeboten, wobei die Portionen gut und reichlich sind. Wenn die Sonne anfängt aufzugehen und die Vögel den Tag anfangen, wird der Gast mit dem Geruch von frisch gebrühtem Kaffee geweckt. Es wird ein Frühstück nach Wahl des Gastes serviert. Es gibt kontinentales oder englisches Frühstück, mit einer wunderbaren Auswahl an frischen Früchten, je nach Wunsch. Das Mittagessen wird serviert, wann und wo immer der Gast es wünscht. Der Gast hat die Wahl aus einem Essen à la carte oder sofern gewünscht, etwas Leichterem. Hierzu zeicht es dem Küchenchef oder dem Manager Bescheid zu geben, und wenn möglich werden die Essenswünschen des Gastes erfüllt. Abendessen ist eine Veranstaltung auf die sich der Gast freuen darf. Essen und Trinken werden im Rahmen eines Vier-Gänge-Menüs im Hauptpavillion serviert. Der Gast hat aber auch die Möglichkeit sein Essen in seiner Villa bei etwas mehr Privatsphäre einzunehmen, dies kann, wenn der Gast den Manager zum Mittagessen benachrichtigt, organisiert werden. Auf Wunsch kann das Abendessen auch am Strand eingenommen werden, dies ist eine sehr romantische Option. Man kann seinen Tag mit faulenzen an einem exquisiten weißen mit großen Granitblöcken umgebenen Strand verbringen, oder die Tier-und Pflanzenwelt in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Gegen eine zusätzliche Gebühr ist es möglich Touren zu den benachbarten Inseln, Tauchunterricht, geführte Wanderungen, sowie die Erhaltung der Magpie Robin und anderer bedrohter Arten aus erster Hand mit zu erleben. Angel-, Tauch- und Bootsausflüge zur Insel Cousin und Ausflüge ins Valle de Mai können auf Anfrage arrangiert werden. Es steht auch ein Golfplatz beim Hotel Lemuria auf Praslin offen. Die Gäste können sich per Hubschrauber oder Boot dorthin übersetzen lassen. Cousine wurde im 18. Jahrhundert von europäischen Seefahrern entdeckt und ab 1787 von französischen Kolonisatoren besiedelt. Die von diesen Siedlern eingeschleppten Katzen und Hunde dezimierten schnell die einheimischen, zum Teil endemischen Tierarten. Die meisten Arten starben auf Cousine im Laufe der Jahrzehnte praktisch aus. Die Anlage von Tabak- und Kokosnussplantagen führte zum dramatischen Rückgang der heimischen Flora. Im Jahr 1992 kaufte ein Geschäftsmann aus Südafrika die Insel, gab die Plantagenwirtschaft auf und setze es sich zum Ziel, die Insel in ihren ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen. Dazu rief der neue Besitzer ein Renaturierungsprogramm ins Leben. Zunächst wurden die eingeschleppten Haustiere wie Katzen und Hühner gefangen und auf die Nachbarinsel Praslin umgesiedelt. Gleichzeitig begann man mit der Ausrottung aller nicht einheimischen Pflanzen (Tabak, Kokospalme, Kaffeepflanzen, Chilli, Zimt, Bambus), die im Laufe der europäischen Besiedelung eingeführt worden waren. Obwohl die Kokospalme eigentlich nicht auf den Seychellen heimisch ist, beließ man einige wenige Exemplare auf Cousine, denn auf fast allen tropischen Inseln werden Kokosnüsse angespült und besiedeln so diese Inseln. Stattdessen wurden tausende Setzlinge einheimischer Baumarten (z. B. Morinda, Pisonia, Ochrosia) gepflanzt. dream-beaches.com - Seychellen, Mauritius, La Reunion, Cook-Islands, Vietnam Home |
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